16th - Mrz - 2017

Können Mobilfunkbetreiber den SIM-Austausch-Betrug verhindern?

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Obwohl Fälle von SIM-Austausch-Betrug extrem selten sind, können sie äußerst negative Auswirkungen auf das Vertrauen der Verbraucher haben, wenn sie auftreten.

Die Allgegenwart des Textmediums hat dazu geführt, dass sich von Banken bis zu sozialen Netzwerken nun alle auf die SMS-basierte Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) zur routinemäßigen Identifizierung der Genehmigung verlassen. Wenn die gefühlte Sicherheit der 2FA infrage gestellt wird, betrifft dies daher Verbraucher, Unternehmen und Mobilfunkbetreiber (MNO) gleichermaßen.

Fälle von SIM-Austausch-Betrug entstehen als direkte Folge von Social-Engineering. Kriminelle setzen ruchlose Mittel ein, um persönliche Informationen zu erhalten, damit sie eine Ersatz-SIM anfordern und möglicherweise 2FA-Nachrichten abfangen können.

Wenn dies geschieht, neigen die Medien leider dazu, mit dem Finger auf die einfache SMS zu zeigen und die Sicherheit der zugrunde liegenden Technologie infrage zu stellen. Wäre es daher nicht toll, wenn es eine Möglichkeit gäbe, dass MNOs einen SIM-Austausch-Betrug erkennen und verhindern könnten, bevor er stattfindet?

Wir freuen uns, dass wir gerade eine Vereinbarung mit einem Tier-1-MNO unterschrieben haben, was uns zum ersten Unternehmen im Bereich mobile Nachrichtenübermittlung macht, das eine innovative neue Technologielösung erprobt, die darauf abzielt, die Risiken zu entschärfen, denen Banken und Online-Unternehmen durch SIM-Austausch-Betrug gegenüberstehen.

Wenn Sie sich mit uns über das Erkennen und Verhindern des SIM-Austausch-Betrugs unterhalten möchten, buchen Sie ein Treffen mit uns auf dem MWC.

Autor: Rob Malcolm, VP Marketing & Online-Sales bei CLX Communications

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