28th - Mrz - 2017

So wird die programmierbare SIM den M2M Internet of Things (IoT)-Markt ankurbeln

Graphic of a book and a phone next to each other

IoT wandelt die alltäglichen Gegenstände um uns herum in ein Ökosystem der verbundenen Geräte um. IoT berücksichtigt immer mehr Alltagsggenstäde, von Kühlschränken bis Parkplätzen, und macht so das Leben leichter und lässt uns Zeit und Geld sparen.

Das Analysehaus IHS sagt voraus, dass der IoT-Markt von der installierten Basis mit 15,4 Milliarden Geräten 2015 auf 30,7 Milliarden Geräte 2020 und 75,4 Milliarden Geräten im Jahr 2025 anwachsen wird.

Die Medien schenken vor allem den verbundenen Verbrauchergegenständen wie Kühlschränken und Zahnbürsten viel Aufmerksamkeit, das wirkliche Wachstum aus diesen Statistiken ergibt sich aber aus auf M2M IoT basierenden Geschäftsmodellen.

Bereiche wie Fernüberwachung und Servicemanagement, bei denen Echtzeitdaten die Effizienz steigern, die Versorgungsketten optimieren, mechanisches oder elektrisches Versagen diagnostizieren oder sogar antizipieren oder Energie sparen, sind der tatsächliche, langfristige Wert.

Und dieser Teil des IoT-Ökosystems wurde stark angekurbelt, als die GSMA ihre eingebettete SIM-Spezifikation verkündete, über die die Bereitstellung von Machine-to-Machine (M2M)-Geräten per Fernzugriff über den Äther möglich wird. Dadurch werden mobile Netzwerke mit robusteren SAs zu Netzwerken für die IoT-Bereitstellung – zelluläres IoT.

Zelluläres IoT wird durch den komplexen Managementaufwand von Anbietervereinbarungen und Roamingskosten gelähmt. Wenn Sie ein Unternehmen sind, das ein Produkt herstellt, das über geografische Grenzen hinweg verschickt wird oder vom freien Warenverkehr abhängt (zum Beispiel ein Fahrzeug), stellt dies ein operatives Problem dar. Unter Umständen werden mehrere SIM-Karten (und mehrere Anbietervereinbarungen) benötigt.

Ende letzten Jahres führte CLX seine eigene programmierbare SIM-Lösung ein. Die Geschäftslogik ist ganz einfach. CLX hat eine Tier-1-Infrastruktur auf einer Plattform mit Carrier-Qualität aufgebaut, die mit mehr als 200 der größten Mobilfunkanbieter der Welt verbunden werden kann.

CLX legt seine bestehenden Anbietervereinbarungen zusammen, um einen einzigen Zugangspunkt für IoT-Konnektivität zu bieten – die CLX reprogrammierbare SIM. Und durch die Fähigkeit, die SIM per Fernzugriff über den Äther mit einer neuen Identität zu aktualisieren, müssen Geschäftskunden die SIM-Karte nur einmal in ein IoT-Gerät einlegen, und der Anbieter wird je nach Standort und dem besten verfügbaren Netzwerk (nach Abdeckung oder Kosten) dynamisch gewechselt.

Reprogrammierbare SIMs sind das Sprungbrett für zelluläres IoT. Sie machen neue Geschäftsmodelle in zahlreichen Dienstleistungs- und Herstellungsbereichen möglich, die indirekt sinnvoll sind, weil sie diese Dienstleistungen optimieren und die Kosten senken.

Wenn Sie mehr über IoT erfahren möchten – laden Sie unser neues Weißbuch herunter.

Autor: Rob Malcolm, VP Marketing & Online Sales bei CLX Communications.

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